Terror gegen Cuba - Vor 35 - Jahren:

Bombenanschlag auf Flug Cubana CU-455

Geplant wurde der Anschlag von Luis Posada Carriles und Orlando Bosch, die in Venezuela auf Empfehlung von George Busch sen. im Geheimdienst arbeiteten und im Agentennetz des US-Geheimdienstes für die Destabilisierung Cubas sorgen sollten. Bosch und Posada wurden deswegen in Venezuela verurteilt. 1985 gelang Posada mit Unterstützung aus Miami die Flucht. In der Folgezeit legte er Bomben in Cuba und in cubanischen Reisebüros. 2000 plante er in Venezuela Fidel Castro zu ermordern. 2002 wegen krimineller Vereinigung in Panama zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt, kam er auf Veranlassung von Washington 2004 durch Rechtsverstoß frei.

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USA: Schutz für Terroristen – drakonische Strafen für Kämpfer gegen den Terror

Posada Carriles erhielt 200.000 Dollars über die Organisation CANF (Cubanisch-Amerikanische Nationalstiftung) von der US-Regierung. Er wurde nie wegen seiner Morde in den USA vor Gericht gestellt, lediglich wegen Paßvergehens angeklagt, aber freigesprochen.

Was auch zur nicht erzählten Geschichte gehört, ist der von den USA ausgehende Terror gegen Cuba:


- Mit Napalm- und Phosphorbomben wurden Zuckerrohrfelder in Brand gesetzt.
- Handelsschiffe und Fischerboote wurden angegriffen, Küstendörfer mit Maschinengewehren beschossen.
- Cubanische Diplomaten wurden in aller Welt bedroht, einige ermordet („Krieg auf den Straßen der Welt“).
- Im CIA-Hauptquartier gezüchtete Viren verbreiteten das Dengue-Fieber, 344.203 Personen erkrankten, 101 Kinder starben.

„Cuba benötigt Augen und Ohren in Florida.“ Diesen Rat General Edward Atkensons, ehemaliger Chef des Planungsbüros des US-Geheimdienstes, befolgte Cuba und versuchte, Terrorakte gegen Unschuldige zu verhindern. Fünf Cubaner sitzen deswegen seit 13 Jahren im US-Gefängnis mit Strafen bis zu zweimal lebenslänglich.
Fordern Sie von Barrack Obama ihre Freilassung:
Online-Unterschrift: www.freiheit-fuer-die-fuenf.de

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