Dezember 2011

von Kristine Karch

Der Tag der Menschenrechte – einmal anders gesehen

Am 10. Dezember wird der Tag der Menschenrechte begangen und in Oslo der Friedensnobelpreis verliehen. 2009 erhielt ihn Barack Obama. Aber der US-Präsident hat bis heute nicht den „unerklärten Krieg gegen Cuba“ beendet, der seit 1959 mehr als 3000 Todesopfer gefordert hat. Anschläge auf Han-delsschiffe, Luftverkehr und cubanische Diplomaten, Künstler, Sportler und Entwicklungshelfer gehörten ebenso dazu wie Bombenanschläge auf cubanische Hotels und der Beschuss touristischer Einrichtungen an der Küste durch Schnellboote. Krankheitserreger sowie Pflanzenschädlinge wurden aus Kleinflugzeugen beim Überfliegen der Insel abgeworfen. Gegen die Urheber dieser und weiterer Machenschaften wurde in den USA nie Anklage erhoben.

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von Kristine Karch

Normalisierung der Beziehungen zu Kuba und Freiheit für die Miami Five

„Wenn Hilfsorganisationen, Behörden oder die Uno im Kampf gegen die Cholera in Haiti mehr Ärzte und Krankenschwestern brauchen, rufen sie nicht in Washington oder Brüssel an, sondern in Havanna.“ So steht es im aktuellen Spiegel (48/2011) zu lesen.

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